„Cars-Auto-Geburtstagsparty“ 2

Und hier bin ich schon wieder.

Jetzt geht es um die richtige Kinderparty :-). Vielleicht ist ja die ein oder andere Idee dabei, die Ihr brauchen könnt (das würde mich unglaublich freuen 🙂

Gerne hätte ich Euch mit Bildern überhäuft, doch sind auf diesen immer die Kindergesichter zu sehen, so dass ich es nicht tun kann. Ich hoffe Ihr habt viel Phantasie, so dass Ihr es Euch vorstellen könnt.

Ja, die Party war schon ein bisschen Arbeit, hat aber unglaublich Spaß gemacht, vielleicht kam auch ein bisschen die Erzieherin in mir durch….

Zuerst bekam jedes Kind eine passende Einladungskarte.

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Mein Sohn ist kein großer Maler, um so mehr hat es mich gefreut, dass er unbedingt seinen Namen auf die Rückseite schreiben wollte. Er hat davor noch nie geschrieben, es sind also seine ersten Schreibversuche 🙂

Auch hier gab es einen Autokuchen. Leider schaut er auf dem einzigen Bild das ich habe, sehr schief aus. Aber dafür hat er Charakter 🙂

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Der Tisch war mit lauter Spielzeugautos dekoriert und dazu hatten wir Pappteller, Becher und Servietten von Cars. Im nachhinein kam mir noch DIE Dekoidee. Bestimmt wäre es toll gewesen, wenn ich auf den Tisch mit Maskintape Straßen aufgeklebt hätte. Nun ja, auch ohne war der Spaß groß.

Nach dem Kuchen essen, ging es dann raus zu einer Schnitzeljagd.

Vor der Tür erzählte ich den Kindern, dass sie nun Rennfahrer sind, aber leider noch kein Auto haben, denn um ein Rennfahrer zu sein, müssen diese unglaublich viel können. Wir machten uns also auf den Weg, richtige Rennfahrer zu werden um dann Auto fahren zu können.

Zuerst übten wir dafür laute und leise Motorengeräusche. Auf den Gehweg hatte ich Pfeile gemalt denen sie folgen konnten. An jeder Straße gab es ein gemaltes Stoppschild, damit sie gleich wußten, das sie stehen bleiben mussten und zwischendurch gab es immer Mal wieder einen Luftballon das war das Zeichen für Station. Zwischen den Stationen, gab es kleine Hindernisse. So habe ich z.B. ein Hupfkästchenspiel aufgemalt, eine Linie die sie mit lauten Motorengeräuschen entlang laufen sollten, Zahlen von 1-10 auf die sie der Reihe nach steigen sollten, Schlangenlinien auf denen sie laufen sollten und viele mehr.

Die erste Station war an einer großen Wiese. Hier spielten wir das Laufspiel „Halt-Stopp“. Die Kinder liefen wild umher und immer Mal wieder rief ich „Stopp“, sie mussten beim Signal erstarrt stehen bleiben.

Dann ging es weiter zu nächsten Station.  Hier hatte ich einen Fahrradschlauch den sie mit einer Luftpumpe aufgepumpt haben.

An Station 3 hatte ich ein Pappauto ohne Räder. Mit verbunden Augen, sollten sie die Räder an der richtigen Stelle plazieren.

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Die Räder hatten an ihrer Rückseite doppelseitiges Klebeband, so dass sie gut kleben blieben und auch wieder abgingen.

Danach gab es eine Station, bei der die Kinder auf verschiedene Schrauben die Muttern drehen mussten.

Und bei der letzten Station hatte ich ein Brett dabei auf dem immer zwei Kinder zwei Spielzeugautos um die Wette runter fahren ließen (mir fällt gerade auf, das mir eine Station fehlt, ich werde sie nachtragen…).

Für diese Schnitzeljagd hatte ich gar nicht so viel Zeit eingeplant, aber ich hab so gestaunt, wie lang die Kinder bei den einzelnen Stationen blieben. Ich dachte sie machen es einmal und haben genug, aber so war es nicht, sie wollten wirklich bei jeder Station mehrere Durchgänge. Übrigens hatten wir unseren Fahrradanhänger dabei, in dem das ganze Zubehör für die Spiele transportiert wurde.

Zum Schluss kamen wir im unseren Hof an und der letzte Pfeil zeigte auf unser Auto. In diesem fanden wir den Schatz. Jedes Kind bekam eine kleine Tüte mit einer langen Gummischlange und einem Cars-Ei. Von Cars gibt es Plastikeier, in denen befinden sich Zuckerperlen, Aufkleber und ein Plastikauto. Ich persönlich fand den Inhalt nicht berauschend und werde sie nicht mehr kaufen. Statt dessen wären einfache kleine Autos schöner gewesen.

Aber was ist ein Rennfahrer ohne Auto? So hatte ich Autokisten vorbereitet. Dafür habe ich für jedes Kind eine Umzugskiste genommen, den Boden herausgeschnitten und die Kiste mit weißen Papier eingekleistert. Wenn Ihr weiße Kisten nehmt, habt Ihr deutlich weniger Arbeit :-). Dann habe ich rechts und links Bänder befestigt, so dass die Kinder sich die Kisten einfach umhängen konnten.

Nun bekam jedes Kind Filzstifte und die Autos wurden bemalt. Auch bekam jedes Auto einen eigenen Namen.

Dann ging es auch schon mit ein paar Übungen los. Vorwärts- und rückwärts fahren, Slalom. Der Abschluss war dann ein Wettrennen.

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Natürlich durfte auch eine Preisverleihung nicht fehlen. Jedes Kind stellte sich der Reihe nach auf einen Stuhl und bekam eine Goldmedaille und großen Applaus.

So hat nur noch das Abendessen gefehlt. Hier gab es Wiener mit Brezen und Rohkost. Das geht schnell und kommt immer gut an. Kurz bevor die Eltern zum abholen kamen, gab es noch eine Cars-Pinata für die Kinder und schon war der Geburtstag um.

Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht und vielleicht ist ja die ein oder andere Idee für Euch dabei.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag,

bis bald, liebe Grüße Melissa

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